Morgendämmerungsflug

Zur ersten guten Möglichkeit für eine morgendliche Fototour habe ich, zusätzlich zum Fotorucksack, gerne auch den Drohnenkoffer mitgenommen. Zwar waren die Akkus nicht vollständig geladen und das Gewicht war ich auch nicht mehr so richtig gewohnt, aber hey: Tolle Fotobedingungen müssen genutzt werden.

Durch die Drohne war auch ich unabhängig von der sich ständig verändernden Nebelobergrenze. Mal stand ich im Nebel und hatte gerade noch freien Blick in den Himmel zur Drohne, mal war ich ein ganzes Stück über dem Nebel mit problemloser Sicht auf die Nebeldecke.

So habe ich an diesem Morgen gleich zwei Fotosensoren zum Glühen gebracht und die lange vermisste Gelegenheit für viele Eindrücke der Morgendämmerung genutzt. Unten die große Kamera auf dem Stativ und den fliegenden Foto in der Luft.

Es ist schon immer toll, wenn man zusätzlich von den tollen Eindrücken am Boden, auf dem Smartphone-Display noch den Blick aus der anderen Perspektive hat. So manchmal wünsche ich mir aber, daß mal live zu sehen als nur auf elektronischem Weg mit der Drohne.

Aber solange Flugautos noch Sience Fiction sind, wird da wohl nichts draus. Mal abgesehen davon, ist es auf diese Art deutlich entspannender, weil sich die Drohne quasi von selbst fliegt.